Erfahrung schon seit 1987
Die
Schmerzklinik ist
nach § 40 SGB V von allen
gesetzlichen Krankenkassen als
Rehabilitationseinrichtung anerkannt und auch beihilfefähig.
SCHULTER-ARM-SCHMERZ
Ein Schulter-Arm-Schmerz wird in der Literatur unter verschiedenen Diagnosen aufgeführt:
Mögliche ver tebragene (= von der Wir belsäule ausgehende) Ursachen für ein Schulter-Arm-Schmerz:
Degenerative (= durch Abnutzung hervorgerufene) Veränderungen der Wirbelsäule, z.B. Bandscheibenvorwölbung, Bandscheibenprolaps, ligamentäre Insuffizienz (= Funktionsstörung von Haltebändern), Störung der gelenkigen Wirbelverbindungen (Wirbelblockierungen)
Mißbildungen und Wachstumsstörungen (z.B. Spina bifida, Blockwirbel, Keilwirbel, Skoliose)
Entzündliche Erkrankungen aus dem sog. rheumatischen Formenkreis (z.B. Polymyalgia, M. Bechterew) und Infektionserkrankungen (Spondylitis z.B. durch Tbc, Staphylokokken)
Generalisierte Skeletterkrankungen wie z.B. Osteoporose oder Osteomalazie
Traumen (= Verletzungen) wie Frakturen oder Schleuderverletzung der HWS)
Defekte, nicht verletzungsbedingte (z.B. Spondylolyse, Spondylolisthesis)
Tumore der Wirbelsäule, hauptsächlich Plasmozytom aber auch Metastasen (= Tochtergeschwulste)
Die Wir
belsäule als
statisches Achsenorgan ist in dieser Funktion großen Belastungen ausgesetzt,
entsprechend häufig treten Verschleißerscheinungen auf, die über die
physiologische Degeneration (= normale
Abnützung) hinausgehen und deshalb oft
Beschwerden verursachen. Es ist jedoch stets zu bedenken, daß auch
höhergradige Verschleißprozesse nicht unbedingt mit Schmer
zen einhergehen
müssen, auch gibt es keine statistische Korrelation zwischen dem Ausmaß der
abnutzungsbedingten Veränderungen und der geklagten Schmer
zintensität.
Das
Vorhandensein abnutzungsbedingter Veränderungen, die theoretisch die geklagten
Beschwerden verursachen können, darf deshalb nicht dazu verleiten, eine
weitergehende Diagnostik (= Maßnahmen zur
Erkennung eines Krankheitsgeschehens) zu
unterlassen.
Ein ver tebragener (= von
der Wir
belsäule ausgehender) Schmerz
kann auf die Schädigungsregion (Bewegungssegment) beschränkt bleiben
und/oder in das Versorgungsgebiet eines irritierten oder geschädigten Nerven
(= pseudoradikuläres oder radikuläres
Synd
rom)
ausstrahlen.
Ein diffuser, in die Peripherie
(= in den äußeren Körperbereich) projizierter
Schmerz ohne faßbare
Ner
venenstörung, begleitet von Krankheitszeichen, die dem
vegetativen, unwillkürlichen Nervensystem zuzuordnen sind (z.B. örtlich
vermehrte Schweißbildung), sprechen für die Funktionsstörung des
Grenzstranges (= vegetative
Nervenstrukturen beidseits der Wir
belsäule)
(Synd
rom
des sympathischen Grenzstranges, Thoden 1989).
Die mit Abstand häufigste Ursache für einen
Schulter-Arm-Schmerz sind von der Halswir
belsäule ausgehende Störungen, hauptsächlich im Bereich der gelenkigen
Wirbelverbindungen, die sog. "Wirbelblockierungen".
In der Regel klagen die Patienten über einen Schmerz im Na cken, der in
Schulter
und Arm
e
ausstrahlt. Meist ist die
Mus
kulatur neben der Wir
belsäule verhärtet,
häufig verbunden mit einer schmer
zhaft eingeschränkten Kopfbeweglichkeit.
Vielfach besteht auch Klopfschmer
zhaftigkeit über den Dornfortsätzen der Halswir
belsäule.
Zum Ausschluß eines die Nervenwurzeln betreffendes
Krankheitsgeschehens (rad
ikuläre
Symptomatik), bedarf es immer einer fachlichen Abklärung (Neurologie,
Radiologie), insbesondere bei einem Schulter-Arm-Schmerz.
Medikamentöse Behandlung beim Schulter-Arm-Schmerz:
Akut und subakut
können zunächst (vorwiegend)
peripher wirkende Analgetika
(= Schmer
zmittel, die am Ort der Schmer
zentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika
(=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B.
Mobec®.
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Celecoxib (Celebrex ®)
oder Rofecoxib (Vioxx ®). Bei stärkeren
schmer
zhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B.
Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal sind aber die Schmer
zzustände nur mit zentral
(= im Gehirn / Rückenmark) wirkenden
Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei einem Schulter-Arm-Schmerz eine längerfristige
Schmer
zmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmer
zdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, u.a. aber auch bei
einem Schulter-Arm-Schmerz wirksam) (z.B. Doxepin,
Maprotilin) hilft in vielen Fällen Analgetika einzusparen.
Therapeutische Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
beim Schulter-Arm-Schmerz:
Bei einem anhaltenden Schmerz
sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame
Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische
Lokalanästhesie mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B.
Bupivacain)
in Form von örtlichen Betäubungen und Nervenblockaden.
Infiltrative Lokalanästhesie bei einem Schulter-Arm-Schmerz (chronischer):
Die einfachste
diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration der meist
verspannten, an die Wir
belsäule angrenzenden
Mus
kulatur. Je nach segmentaler
Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Eine
weitere Möglichkeit ist die gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der
Mus
kulatur)
nach vorheriger Identifizierung derselben.
Periphere temporäre (=
oberflächliche, zeitlich begrenzte)
Nervenblockaden:
Zur Unterbrechung segmentaler Reflexkreise, aber
auch zur Therapie von Schmer
zausstrahlungen
eignen sich bei einem Schulter-Arm-Schmerz Blockaden
(= Betäubungen)
der korrespondierenden Nervenwurzeln (=
Nervenaustrittsstellen neben der Wir
belsäule).
Schmer
zausstrahlungen
in Schulter und Arm sprechen zufriedenstellend auf die wiederholte hohe Blockade des
Plexus brachialis nach Winnie (=
Betäubung des Armnervengeflechts im seitlichen Halsbereich)
an. Technisch risikoärmer und oft besser wirksam ist jedoch die kontinuierliche,
retrograd hohe Plexus brachialis-Blockade mit Katheter (*siehe
unten). Der interskalenäre (= im seitlichen Halsbereich)
Zugang ist mit einem etwas höheren Risiko behaftet als der axilläre
(= am rumpfnahen Oberarm).
Physikalische Therapie bei einem Schulter-Arm-Schmerz:
Auch die
Elektrostimulation kann eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane
Nervenstimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS)
hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können.
Die Elektroden werden paarig paravertebral im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch
Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung
optimiert werden.
Eine
weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie
im Schmer
zbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit einem
Schulter-Arm-Schmerz (chronischer) empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen
(Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Wirbelsäulenschmer
zen
lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei einem Schulter-Arm-Schmerz
nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber
unter schmer
ztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen
Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist bei einem Schulter-Arm-Schmerz aber die heilgymnastische
Therapie (z.B. Schlingentisch, Glisson-Schlinge), da meist nur diese geeignet ist, einen ärztlichen
Behandlungserfolg zu sichern und längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es,
die Mus
kulatur neben der Halswir
belsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine
kräftige/suffiziente Mus
kulatur eine statische und dynamische Schwäche des
Achsenorgans kompensieren kann.
Besonders bei akuten Blockierungen hat die
manuelle Therapie (Chirotherapie) durchaus gute Erfolge aufzuweisen.
Bei
schmer
zhaften degenerativen (= durch
Abnützung hervorgerufenen) Veränderungen der
Wir
belsäule wird auch eine Röntgenbestrahlung empfohlen (Thomalske
1991). Eine Magnetfeldtherapie kann ebenfalls hilfreich sein.
Andere Therapiemaßnahmen bei einem Schulter-Arm-Schmerz:
Der Vollständigkeit
halber darf die Akupunktur
nicht
unerwähnt bleiben.
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen
Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle
Ergotherapie). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten
Übungen zur Lockerung der
Mus
kulatur erlernen.
Die Verordnung von Hilfsmitteln
wie z.B. Schanzsche Krawatte sollten dem Orthopäden vorbehalten sein.
Hypnoide
(= bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie autogenes Training oder progressive
Relaxation nach Jakobson sind eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da
auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso
Biofeedback (=
Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Psychotherapeutische
Interventionen können beim ausgeprägten
"psychosomatischen Schmerz" angezeigt sein, da auch verdrängte
Konflikte muskuläre Verspannungen und Schmer
zen verstärken können.
Bei einem längerfristig bestehenden Schulter-Arm-Schmerz ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
Erläuterungen:
* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen Nerven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht "aufgeschnitten" werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmer zlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schmer zreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Darüber hinaus vermag eine längerfristige (2-3 Wochen) Blockadebehandlung das sog. "Schmer zgedächtnis" löschen.
Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk (einfach anklicken).
Laut der
Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit haben seit dem 1.4.2007
alle
gesetzlich versicherte Personen einen Rechtsanspruch auf eine
Rehabilitation und
können sich ihre
Rehabilitationseinrichtung sogar selbst aussuchen . Lesen Sie dazu
auch einen
Brief an
die Aufsichtsbehörden.
Sozialgerichte stärken die Rechte von Schmerzpatienten gegenüber den Rentenversicherungen.
Danach hat ein Schmerzpatient
ein Recht darauf, in einer
schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden.
Hier
gelangen Sie zu einem 1. Urteil (Sozialgericht Kassel). Mittlerweile gibt es diesbezüglich
zwei weitere Urteile, so vom
Landessozialgericht Hamburg:
http://www.schmerz.com/schmerze n/sozialgericht2
und vom Sozialgericht Köln erging eine entsprechende, einstweilige Verfügung in
nur 23 (!!) Tagen:
www.schmerz.com/schmerze
n/sozialgericht3.
Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer
ein Arzt zu konsultieren!Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen
wir auch keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der
verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Eine Auswahl weiterer
Schmerzthemen
Zu
allen Schmerzthemen (734) gelangen Sie hier:
www.schmerz.com/schmerzthemen (einfach nur anklicken)
Aktualisiert:>26.07.2008</>
kusb&
S
Sausen in den Ohren,
Scalenus-Syndrom.de, Schambeinschmerz,
Schläfenkopfschmerz,
Schienbeinschmerzen,
schiefer Hals (www.schiefer-hals.de),
Schläfenschmerz,
Scheidenschmerzen,
Schleimbeutelentzündungen,
Schleimbeutelerkrankung,
Schleudertrauma (www.schleudertrauma.li),
Schmerz (www.1-schmerz.de)
(1),
Schmerz (2),
Schmerz-chronischer,
Schmerz-neuropathischer,
Schmerz und Depressionen (www.schmerz-depressionen.de),
Schmerz im Abdomen,
Schmerz nach Amputation,
Schmerz im Bauch,
Schmerz der Beine,
Schmerz in der Bauchhöhle,
Schmerz im Becken,
Schmerz im Bein,
Schmerz in den Beinen,
Schmerz bei
Berührung,
Schmerz bei
Berührungen,
Schmerz bei Bewegung,
Schmerz bei
Bewegungen,
Schmerz in der Blase,
Schmerz in der Brust,
Schmerz im Daumen,
Schmerz der Eingeweide,
Schmerz in den
Extremitäten,
Schmerz in den
Fersen,
Schmerz der Füße,
Schmerz in der Flanke
(Flanken),
Schmerz im Fuß,
Schmerz am Gaumen,
Schmerz im Gelenk,
Schmerz im Genick,
Schmerz der Glieder,
Schmerz in den
Gliedern,
Schmerz in der Harnblase,
Schmerz in der Hüfte,
Schmerz in den
Hüften,
Schmerz der HWS (HWS-Bereich,
HWS-Region),
Schmerz bei Karzinom,
Schmerz im Kiefer,
Schmerz im Kiefergelenk,
Schmerz im Knie,
Schmerz im
Kniegelenk,
Schmerz im Knochen,
Schmerz im Kopf,
Schmerz im Kreuz,
Schmerz im Kreuzbein,
Schmerz in der Leiste,
Schmerz im Rücken,
Schmerz in der Schläfe,
Schmerz in der Schulter,
Schmerzanfall,
Schmerzattacke,
Schmerz im Brustbein,
Schmerz im Brustkorb,
Schmerz im Darm,
Schmerz im Gaumen,
Schmerz im Gesicht,
Schmerz in der Hand (www.hand-schmerz.de),
Schmerz im Hoden,
Schmerz im Hüftgelenk,
Schmerz im Leib,
Schmerz der LWS (LWS-Bereich,
LWS-Region),
Schmerz im Magen, Schmerz im Nacken
(www.nacken-schmerz.de),
Schmerz der Nase,
Schmerz der Nieren,
Schmerz im Ohr,
Schmerz im Oberbauch,
Schmerz im
Oberschenkel,
Schmerz im Rücken,
Schmerz
im Schultergelenk,
Schmerz im Steiß,
Schmerz im
Steißbein,
Schmerz im Thorax,
Schmerz im Unterarm,
Schmerz im
Unterkiefer, Schmerz im Unterleib,
Schmerz im Schambein,
Schmerz im Schienbein,
Schmerz im
Unterbauch, Schmerz bei
Tumor,
Schmerz der Venen,
Schmerz in der Wade,
Schmerz in der Wange,
Schmerz-viszeraler,
Schmerzambulanz (http://www.schmerzambulanz.biz),
Schmerzerkrankung,
Schmerzforum (www.schmerzforum.net),
Schmerzkliniken,
Schmerzkrankheit,
Schmerzproblem,
Schmerzstörung,
Schmerzsyndrome,
Schulterarthrose (www.schulterarthrose.com),
Schulter-Arm-Schmerz,
Schultererkrankungen (www.schultererkrankungen.de),
Schultergelenksarthrose (http://www.schultergelenksarthrose.com),
Schultergelenkschmerzen,
Schulterschmerzen (1),
Schulterschmerzen (2),
Sehnenerkrankungen,
Sehnenleiden,
Sehnenscheidenentzündung,
Sehnenschmerzen,
Sinuitis,
sekundärer Gesichtsschmerz,
sekundärer Kopfschmerz,
Somatischer
Schmerz,
Spannungskopfschmerz (http://www.spannungskopfschmerz.eu),
Spermaticus-Neuralgie,
Spondylosis deformans,
Spontanschmerz,
Sprunggelenkschmerzen,
Steißbein,
Steißbeinschmerz,
Stirnkopfschmerz,
Stirnschmerzen,
Störung der Durchblutung,
Stumpfschmerzen,
subakromiales Syndrom,
Sudeck Syndrom (http://www.sudeck-syndrom.eu),
Sudeck Knochenatrophie,
Supinator-Syndrom,
Symphysenschmerz,
symptomatischer Gesichsschmerz,
symptomatischer Kopfschmerz,
Syndrom der Symphyse
T
Talalgie,
Tendinopathie,
Tendinitiden,
Tendinosen,
Tendomyopathien,
Tendosynovialitis,
Tennisarm (http://www.tennisarm.co.uk),
Tennisellbogen (http://www.tennisellbogen.eu),
Thoraxschmerz,
Torticollis (www.torticollis.at),
Trigeminus,
Trigeminusschmerz,
Tumorleiden,
Tumorpatienten, Tumorschmerzen,
Tunnelsyndrom,
U
Überlastungssyndrom,
Übertragungsschmerz, Unterarmschmerz,
Unterbauchschmerz,
Unterkieferschmerzen,
Unterleibsschmerz,
Unterleibschmerzen,
Unterkiefer-Schmerz,
Unterschenkelschmerz,
V
Vaskulärer
Kopfschmerz,
Vasomotorischer Kopfschmerz,
Venenschmerz (www.venen-schmerz.de),
Venenentzündung (www.venenentzuendung.org),
venöse
Durchblutungsstörungen,
Verschlußkrankheiten,
vertebragener Schmerz,
Vertebralsyndrome,
Virale Arthritis,
Viszeraler Schmerz,
Visceraler Schmerz,Vorfußschmerzen,
Vulvodynie,
W
Wadenschmerz,
Wangenschmerzen,
Weichteilrheuma,
Weichteilrheuma,
chronischer
Weichteilschmerz,
Wirbelsäulenerkrankung (www.wirbelsaeulenerkrankung.com),
Wirbelsäulenschmerz,
Wirbelsäulensyndrome,
Wirbelsäulenverkrümmung,
WS-Schmerz,
Wurzelentzündungen,
Wurzelkompressionssyndrom,
Wurzelneuritis,
Wurzelreizsyndrome,
Wurzelsyndrome,
Z
Zahnschmerz,
Zeckenstich (www.zeckenstich.com),
Zeckeninfektionen,
zentraler Schmerz,
Zeckenkrankheiten (http://www.zeckenkrankheiten.net),
Zephalgien,
Zervikogener Schmerz,
Zervikozephales Syndrom,
Ziliare Neuralgie (Ciliare
Neuralgie),
Zoster-Infektion,
Zosterschmerzen,
Zungenschmerz,
Zystalgie,
Zystitis (www.zystitis.net),
Zungenschmerz
Schmerzklinik (1), Schmerzklinik (2) Schmerzklinik (3)
http://www.schulter-arm-schmerz.de/scalenus-syndrom http://www.schulter-arm-schmerz.de -